#47 Vorausschauend mit dem Risikobild: Ronald Vartok
Shownotes
Generalmajor Ronald Vartok leitet im Bundesministerium für Landesverteidigung die Direktion Verteidigungspolitik und Internationale Beziehungen. Mit dem „Risikobild“ hat er Ende Jänner wieder eine sicherheitspolitische Jahresvorschau präsentiert - diesmal unter dem Titel „Ende der Ordnung?“. Die USA ist hier kein „Partner“ mehr, sondern ein „Akteur“; stattdessen wird für die verstärkte sicherheitspolitische Kooperation der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich besonderes Potenzial identifiziert.
Diese Risikodarstellung ist das Ergebnis einer in dieser Form einzigartigen Meta-Think-Tank-Arbeit, die über Österreich hinauswirkt. Im „Sicherheitsbewusst-Gespräch“ erklärt Generalmajor Vartok auch, wie langfristig wirksame Risiken wie der Klimawandel und die Pandemie weiterhin berücksichtigt werden. Weiters geht es um Auswirkungen auf die Überarbeitung der österreichischen Sicherheitsstrategie und die Bedeutung für die gesamtstaatliche Resilienz.
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00:00:08: Sicherheitsbewusst reden wir über Sicherheit.
00:00:13: Mit spannenden Gästen und Thomas Geuyser Hallo, herzlich willkommen bei Sicherheits-Bewusst!
00:00:27: Eine neue Folge im neuen Jahr – es hat begonnen.
00:00:32: Wir befinden uns nach dem World Economic Forum und nach der Münchner Sicherheitskonferenz.
00:00:38: Zwischen diesen beiden Veranstaltungen hat in Wien eine Veranstaltung stattgefunden nämlich die Präsentation des Risikobilds des Bundesministerium für Landesverteidigung.
00:00:50: Mein Gast heute ist Generalmajor Ronald Bartok und ich bin bei ihm im Büro, das freut mich sehr.
00:00:58: herzlich willkommen Herr Generalmajor!
00:01:00: Was sich jetzt gut geht und danke für den Einladung!
00:01:02: Danke dass wir hier sein können.
00:01:04: Jetzt lautet der Titel dieses Risikobilz heuer Ende der Ordnung und dahinter steht ein Fragezeichen.
00:01:13: Meine erste Frage wäre, warum steht hier ein Fragezeichen?
00:01:16: Das Fragezeich wurde bewusst gesetzt um darauf hinzuweisen dass möglicherweise es noch diverse Zweifel gibt.
00:01:24: dass die Ende der uns altbekannten Ordnung, sprich auf einer Regelbasierten von liberalen Grundsätzen beherrschenden Ordnung vorgenommen wird.
00:01:32: Um allerdings sofort die Antwort zu liefern, das die Ende der Ordnung erreicht ist ja wohl, allerdings die Zeichen da ausgesetzt sind, dass der Umbruch so erfolgt, dass eine neue Ordnung entstehen
00:01:45: muss.".
00:01:46: Also Fragezeichen als Stilmittel mehr denn als Aussage?
00:01:51: Absolut, denn die Aussagen wurden ja dann im Anschluss an Begründungen geliefert.
00:01:56: Warum es zu einer Ausprägung einer neuen Weltordnung kommen wird?
00:02:01: Dann kommen wir zur Einstiegsfrage.
00:02:03: Waren Sie denn zuletzt sicherheitsbewusst?
00:02:07: Das bin ich täglich!
00:02:09: Aufgrund meiner Funktion als Leiter der Direktion für Verteidigungspolitik und internationale Beziehungen, ist das mein tägliches Brot.
00:02:17: Ich bin seit den Jahren Jahr zwei Tausendzehn in Sicherheits- und Verteiligungspolitischen Themen verhaftet und dementsprechend muss ich mich täglich damit auseinandersetzen und es ist meine fokussierte Aufgabe.
00:02:29: Ich beginne zum Beispiel dem Morgen mit dem Frühstück und schaue im Internet nach was denn über Nacht schon wieder global passiert ist.
00:02:37: also Sicherheitspolitik dominiert mein berufliches und sogar privates Leben.
00:02:42: Ihr persönlicher Bezug zu diesem Projekt ist der, dass Sie es ja schlussendlich präsentiert haben das Leitreferat bei dieser Veranstaltung gegeben haben und den Gesamtprozess verantworten?
00:02:55: Absolut!
00:02:55: Es ist ein entscheidender Teilprozess, der meiner Direktion zugeordnet ist und der nennt sich die verteidigungspolitische Vorausschau Genauso wie ein anderer entscheidender Teilprozess ist die sicherheitspolitische Beratung.
00:03:10: Also diese Verknüpfung dieser beiden Teilprozesse stellen letztendlich einen den wesentlichen Grundaufträge für meine Direktion dar.
00:03:20: Wenn wir jetzt von Risikobild sprechen, dann sprechen wir von der Veranstaltung und von dieser Leitgrafik, die seit einigen Jahren In einer runden Darstellung, sich abzeichnet und das Radar-Grafik irgendwie beschrieben werden kann.
00:03:37: Und da ist dann eine Publikation mit dreihundert Seiten und wahrscheinlich noch andere Dokumente die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.
00:03:47: Das ist absolut korrekt!
00:03:49: Man muss generell unterscheiden.
00:03:51: Es gibt das Risikobild dass wir präsentieren jeweils am Anfang des Jahres welches er nicht voraus schaut nimmt für den Zeitraum ein bis zwei Jahre.
00:04:00: Wir haben aber daneben auch ein Risikobild, das sich auf den Zeitrahmen bis zu zehn Jahren fokussiert.
00:04:06: Das was wir öffentlich machen, was im Übergangs auch im Internet abrufbar ist und nicht nur durch die Druckobligationen – das ist das verteidigungspolitische Risikobil für die nächsten ungefähr zwei Jahre!
00:04:21: Wie kommen Sie denn zu den zentralen Aussagen, die sich dann wirklich präsentieren?
00:04:27: Wie lang ist der Vorlauf und wer ist allerbeteiligt an diesem – ich würde es mal nennen – sicherheitspolitischen Storytelling, das hier auch betrieben wird.
00:04:37: Das Risikobild selbst wird zwar wo einmal im Jahr, sprich am Anfang des jeweiligen Jahres der Örteligkeit präsendiert, allerdings natürlich steht da ein langwieriger Prozess davor, um zu diesem Ergebnis zu kommen.
00:04:52: Das heißt wenn ich am sechsenzwanzigsten jener des Seugenjahres das Risikobilds-Zwanzig-Sechsenswanzi präsentieren durfte der Öffentlichkeit dann arbeiten wir jetzt bereits natürlich an der Ausarbeitung dieses Risikobiles für Zwanzigsiemundzwanzige.
00:05:07: Das heisst wir nehmen pausenlos auf permanenter Basis eine sogenannte Umfeld-Összenarien-Analyse vor und gemischt mit Trendanalösen, damit wir auch kurzfristig den Auftrag einer sicherheitspolitischen Beratung sicherstellen können.
00:05:27: Jetzt ist das einmal im Jahr die Möglichkeit wirklich Schlagzeilen zu machen – ich habe mir die Schlagzahlen herausgeholt.
00:05:34: Risikobild-siehntausendsechsundzwanzig Die Welt wird unsicherer Österreich ist so gefährdet wie noch nie.
00:05:42: Und es ja präsentiert Risikobild, ... War das das was Sie heuer erreichen wollten?
00:05:59: Definitiv!
00:06:00: Nur der Austag ist damit noch nicht erfüllt weil es reicht uns natürlich nicht nur... eine Momentaufnahme des Risikobildes darzustellen.
00:06:11: Sondern in weiterer Folge ist es uns ein großes Anliegen, dass die Betreuungen, die sich aus Sicherheit Österreichs entstehen natürlich so vielfältig und so umfassend als möglich auch in weiter folge weitergetragen werden.
00:06:26: das heißt die Präsentation des Risiko-Bildes ist nur der Starktschuss.
00:06:31: In weiterer Folge werden zum Beispiel auch die Informationsoffiziere des österreichischen Bundesjahres so eingesetzt, damit sie an den Schulen im Sinne der Wiederbelebung und Fokussierung auf die geistige Landesverteidigung genau diese Messages des Risikobildes in den Schulen präsentieren.
00:06:50: Genauso bin ich aufgerufen, das Risikobild je nach Antrag auch parlamentarischen Vertretern zur Verfügung zu stellen mit Vorträgen oder anderen Ministerien.
00:07:02: Ich werde in Kölze zum Beispiel das Privileg haben beim Wirtschaftsministerium das Risikobild in einer detaillierteren Form präsentieren zu können.
00:07:11: Das geht über Medienauftrete.
00:07:13: uns dergleich mehr
00:07:15: im Jahr haben sie aufhorchen lassen mit der Aussage, Europa befindet sich bereits im Kriegszustand und dann in der Folge ausgeführt was hybride Kriegsführung heutzutage bedeutet.
00:07:32: Inwieweit ist das generell Teil von einem, würde ich mal sagen Informationsauftrag den Sie auch für die Bundesregierung und für die Gesellschaft erfüllen?
00:07:44: Das Risikobild – und es ist jetzt ganz wichtig zu betonen ist zwar ein Produkt des Bundesministeriums für Landesverteidigung, aber richtet sich nicht ausschließlich an das Verteidigungsministerium.
00:07:59: Sondern zielt natürlich darauf ab auf die gesamtstaatlichen Befordernisse und Bedrohungen einzugehen uns dort auch mit entsprechenden Empfehlungen punkten zu können.
00:08:09: Und es ist auch nicht so, dass wir bei der Erstellung des Risikobildes im eigenen Saft nur braten.
00:08:15: Im Gegenteil!
00:08:16: Wir sind speziell darum bemüht, auch Expertise sei es in Österreich oder von internationaler Basis her unser Risikobil so zu verdichten was es auch die allgemeine Akzeptanz findet.
00:08:31: das heißt wir schließen in unserer Analyse in der Erstellung des Risikkobilds Auch international Experten, man hatte gesehen bei der Präsentation des Risikobildes das im Anschließenden Panel Vertreter Deutschlands, Schweiz alle zugegen waren um sicherzustellen dass hier eine höchstmögliche Akzeptanz erreichte.
00:08:54: Kommen wir zu dieser Radagrafik?
00:08:56: Da gibt es eigentlich nur noch eine Dimension nämlich ich würde nennen die Relevanz die mit sehr hoch Hoch- und Mittel bewertet wird.
00:09:07: Bei anderen Risikodarstellungen ist man doch eher gewöhnt die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Schadenhöhe oder den Effekt, dem der Eintritt eines Risikos auf die Gesellschaft hat.
00:09:18: Warum ist man von dieser Form, die früher verwendet wurde eigentlich abgekommen?
00:09:23: Und hat diese Rundedarstellung gewählt?
00:09:26: Wir wollen auch plakativ grassisch darstellen, welche Zentralien Bedrohungen sich derzeit für Österreich, aber nicht nur für Österreich sondern natürlich auch Europa darstellen.
00:09:41: Das heißt die Grafik ist nur eine visible Unterstützung desgesagten und natürlich ist es bei uns im Zentrum dass wir nach wie vor die Eintrittswahrscheinlichkeit gegenüber der Schaden Schwere gegenüberstellen und ich bedrohne das immer wieder mit einem Beispiel bei der Präsentation, dass zum Beispiel ein Luftangriff auf Österreich höchst unwahrscheinlich ist.
00:10:07: Aber die Schadenschwere extrem massiv wäre.
00:10:11: Wären andere Bedrohungen wie die täglich auch uns auftreffenden Cyberbedrohung in ihrer Schwere?
00:10:20: derzeit noch bewältigbar sind, weil wir gut genug raufgestellt sind.
00:10:25: Aber natürlich die Schadenschwere dementsprechend auch in Ornbäre.
00:10:29: und so verdichtet sich das Bild.
00:10:31: und dementsprechen sind wir dann aufgefordert um auf der Grafik darzustellen welche Risiken sind als sehr hoch Hoch- und Middel einzustufen.
00:10:41: Das heißt je näher man dem Zentrum rückt desto akuter desto intensiver sind die Risiken in der aktuellen Bearbeitung und auch desto größer ist, der akute Schaden da eintreten würde wenn diese Bearbeitungen nicht gelingt.
00:10:57: Genau je näher ein Risiko ins Zentrum rückt bedeutet das gleichzeitig dass es hier kritischer wird für Österreich und dass wir aufgefordert sind uns auf speziell auf diesen Bedrohungen wie gesagt in einem Zeitraum der nächsten zwei Jahre einzustehen.
00:11:16: Keine Einschub, liebe Hörerinnen und Hörern!
00:11:20: Gehen Sie auf die Webseite www.verteidigungspolitikat Und sehen Sie sich nach Möglichkeit das dort zur Verfügung gestellte Material an.
00:11:31: Das hilft beim Verständnis nicht nur dieser Podcastfolge sondern vielleicht allgemein des Weltgeschehens.
00:11:43: Sicherheitsbewusst entsteht in Kooperation mit der A-Eins Telekom
00:11:47: Austria
00:11:48: sowie mit der FH Campus Wien Fachbereich Risiko und Sicherheitsmanagement.
00:11:58: Herr Generameur, mir fällt auf dass im Bereich der hohenrelevant sich zwei wirtschaftliche Risiken befinden nämlich wirtschaftlicher Protektionismus und Deindustrialisierung.
00:12:13: wenn ich Ihre Darstellung jetzt richtig lese findet das statt und hat Auswirkungen, um dies zu bearbeiten.
00:12:21: Aber nicht akut und prioritär.
00:12:27: Dieses Risiko ist vor allem geschuldet dem unilateralen Handeln der Donald Trump II-Administrationen.
00:12:37: Wenn Donald Trump hier Protektionismus seiner eigenen Wirtschaft so weit vorn treibt dass er bereit ist hier Strafzölle gegenüber seinen wirtschaftlichen Partnern auszulösen, dann muss dieses Risiko als kritisch beurteilt werden.
00:12:55: Ich sage jetzt nur das Beispiel und generell auch bei der Präsentation ist es so dass ich immer bemüht bin die riesigen Aktuellen Beispiele zu untermauern.
00:13:04: wenn also Donald Trump gegenüber Kanada Hundert Prozent, hundert Prozent Strafzölle angedroht hat.
00:13:12: Weil Kanada sich quasi adreistet hat in Verhandlungen mit China zu treten um einen Wirtschaftsabkommen zu treffen dann ist das ein klassischer Protektionismus der auch alle anderen Staaten treffen kann und es ist ja bereits so dass er Straf Zölle angetrot hat auch gegenüber der Europäischen Union gegenüber einzelnen europäischen Staaten.
00:13:36: zum Beispiel in seiner Ambition Grönland sich einzuverleiben, nachdem dem bislang nicht nachgekommen wurde ist einer der klassischen Varianten hier mit wirtschaftlichen Drohungen auf den Tisch zu knallen.
00:13:49: Und deswegen ist demso.
00:13:52: Der wirtschaftliche Schutz Österreichs ist natürlich auch zu einem großen Anteil davon abhängig Und das ist jetzt im Konex mit dieser sogenannten Deindustrie, die Industrialisierung zu sehen.
00:14:06: Dass wir uns darauf wappnen müssen dass Österreich als wirtschaftlicher Standort egal welche Strafzölle von links oder rechts vielleicht auf uns einprallen könnten so gewappnet sind dass wir unseren wirtschaftlichen Standort sichern.
00:14:23: Das zeichnet sich ja jetzt bereits ab, dass es immer mehr Firmen gibt aus welchen Gründen auch immer die Österreich als Standort verlassen und ins Ausland verlagern.
00:14:34: Zum Beispiel weil die Produktionskosten im Ausland geringer sind als Österreich.
00:14:39: das ist gemeint mit der Gefahr was es zu einer möglichen Deindustrialisierung auf weitere vorgekommen könnte.
00:14:48: Wir haben in dem Zusammenhang Und auch im Bereich der Militärischen Kooperation, auch davon gesprochen dass die USA kein Partner mehr sind sondern als Akteur eingestuft werden.
00:15:00: Also man könnte sagen opportunistisch vielleicht auch erratisch agiert.
00:15:06: ist das das Ende einer Freundschaft?
00:15:09: Bedauerlicherweise bleibt uns kein anderer Schluss und es ist natürlich auch hier wieder der Donald Trump zwei Administration geschuldet mit ihrer ausgewiesenen Ambition und Strategie America First alles gegenüber anderen entgegenstellt.
00:15:30: Das heißt, wir können uns nicht mehr darauf verlassen dass die USA, wie sie seins das Partner für Europa noch gegolken haben auch weiterhin ihre Sicherheitsgarantien aufrechterhalten werden.
00:15:44: Das ist den Umstand geschuldet dass der zukünftige Strukturkonflikt zwischen den USA und China stattfinden wird.
00:15:54: Die Briten sehen hier eine Auseinandersetzung, die sich über die nächsten dreißig Jahre hinwegziehern wird.
00:16:01: Das heißt, USA verlagert sein Schwergewicht in den Indo-Pazitischen Raum in die Akte, weil sie dort auf China und natürlich in weiter Folge auch aus Russland treffen.
00:16:15: Dementsprechend kündigt Donald Trump an, dass Europa sich um seine eigene Sicherheit selbst zu kümmern hat.
00:16:24: Donald Trump ist kein Freund von Europa und er hatte schon in einem Statement ganz klar ausgedrückt die Europäische Union wurde nur deswegen gegründet, um den USA zu schaden.
00:16:37: Donald trump ist ein Geschäftsmann das heißt der ist immer bereit, Deals zu seinen Gunsten anzugehen.
00:16:45: Ein entscheidender Faktor ist, dass Europa sich im Verlauf der letzten Dekaten immer auf die USA verlassen haben.
00:16:55: Und in diesem Punkt muss man Donald Trump ausnahmsweit einmal recht geben und ihn ein bisschen verstehen.
00:17:03: wenn also den NATO ständig die Sicherheitsgarantien der USA abrufen konnte wie es mittlerweile so das die Amerikaner sagen ihr Seite nicht noch mal bereit, so viel in eurer Verteidigung zu investieren.
00:17:20: Und ihr profitiert letztendlich nur davon dass wir euch helfen.
00:17:25: deswegen auch die Entscheidung die beim letzten NATO-Gipfel getorten wurde das die Nato Staaten aufgerufen sind ihren Verteidingungsbeitrag von ungefähr zwei Prozent BIP letztendling auf fünf Prozent anzuheben.
00:17:41: Das heißt drei Komma fünf Prozent des BIP für klassische Verteidigungsmaßnahmen und einen Prozent auf infrastrukturelle Maßnahmen?
00:17:51: Ja, jetzt findet ja gerade das erste Treffen des Board of Peace statt.
00:17:58: Dass Donald Trump vor wenigen Wochen angekündigt hat beim World Economic Forum.
00:18:03: angesichts solcher Entwicklungen stellt sich für mich die Frage ob es nicht an der Zeit wäre vielleicht öfter mal ein Risikobild aktualisiert zu veröffentlichen.
00:18:13: Also gibt es Potenzial, dieses Format vielleicht auf halbjahres Erscheinung umzustellen?
00:18:21: Das ist derzeit noch nicht geplant.
00:18:23: Ich will doch auch dazu anmerken dass wie gesagt wir jetzt bereits in der Stellung des Risikopildes zwanzig siebenundzwanzig uns befinden.
00:18:32: darüber hinaus wird jede aktuelle Entwicklung sei es die Veröffentlichung einer neuen US-Sicherheitsstrategie, sei es eine neue EU Sicherheitsstrategie, die gerade vorgenommen wird das zum Anlass genommen wird um ein sogenanntes Trendszenario zu erstellen.
00:18:54: Das heißt es gibt während des Jahres Zwischenprodukte die auf solche eklatanten Entwicklungen sich dementsprechend ausrichten.
00:19:04: Das heißt, Experten die wir heran sind sie ebenso mit dem Auftrag auch befasst worden.
00:19:10: Scheißkooperationsinstitute und das gleiche Merb Auch diese Entwicklungen während des Jahres in einer Tichte zu erstellen dass wir sie jederzeit der Politik oder den Entscheidungsträgern zur Verfügung stellen können.
00:19:26: Und weil Sie gerade angemerkt haben Board of Peace von Donald Trump, das ist ja letztendlich nichts anderes als ein weiterer Hinweis.
00:19:35: Dass Donald Trump eine hohe Abneigung krägt gegen auf Rechtsstaatlichkeit basierenden Institutionen begonnen von den Vereinten Nationen wo allerdings die USA natürlich ein Wettorecht mit ihrem permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat aufweisen.
00:19:55: Das heißt, diese Maßnahme von Donald Trump einen Board of Peace einzuführen.
00:20:00: Wo er im Übrigen gesagt hat, er ist auf seine Lebenszeit davor sitzt und der von diesem Board Of Peace ist ein klarer Ringo ist darauf dass er versucht durch eigene Maßnahmen bestehende Institutionen hier abblend auszuheben.
00:20:17: Und es gibt einige Staaten die diesen Rust bereits gefolgt sind.
00:20:22: Es gibt andere Staaten, die mit großer Berechtigung nicht daran teilnehmen werden.
00:20:28: Weil sie sagen es gibt ja bereits die Vereinten Nationen.
00:20:31: In diesem Zusammenhang darf ich auch erwähnen hier obskure Forderungen zu stellen.
00:20:36: wie also mehr als drei Jahre bis in Peace of Boards beiwohnen möchte hat eine Milliarde Dollar an den USA zu entrichten und zu zeigen spricht Ende!
00:20:48: Jetzt gibt's natürlich auch kritische Stimmen zu der Publikation und eine davon betraf, dass das sich in der Grafik eigentlich nichts zum Thema Klimakrise findet.
00:20:59: Das habe ich dann irgendwo gelesen, dass es als Meta-Risiko erfasst wird und alle anderen Risiken beeinflussen soll und deswegen nicht in der Graphik ist – wie sehen Sie das?
00:21:10: Das Klimarisiko ist prominent in unserer Publikacion abgebildet.
00:21:16: Dann habe ich darauf nochmal hinweisen, dass das Risikobild, wie wir es jährlich präsentieren auf den Zeitraum ein bis zwei Jahren abzählt.
00:21:26: Das heißt die Klimakrise ist noch nicht in so einer verschärften Form der Österreichs-Sicherheit maßgeblich in den nächsten ein bis zweiein.
00:21:37: Ein ganz anderer Faktor wird erzählt bei unserem längerfristigen Risikobil, das ja auf zehn Jahre abzählte Natürlich, die Klimakrise mit allen neuen Auswirkungen einen wesentlich prominenteren Platz einiebt.
00:21:52: Da findet sich dann auch das Thema Pandemien wieder?
00:21:55: Es findet sich auch das thema pandemin wider und generell ich habe auch schon über den Vorwurf gehört dass das mitunter einige Bedrohungen nicht in der Publikation ausscheiden dem Ich allerdings widersprechen möchte allein wenn sie sich das Inhaltsverzeichnis anzahlen.
00:22:13: dort handelt es sich exotische Herausforderungen, sondern es sind alle die ineinander greffen.
00:22:20: Das heißt auch die Zukunft der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, der Quantentechnologie, die irreguläre Migration, das organisierte Kriminalität und dergleichen Werden alle von uns analysiert alle von uns dementsprechend angeführt und sehten sich auch in welcher Ausprägung auch immer letztendlich im Risikobild wieder.
00:22:46: Ich habe mir nicht nur das Inhaltsverzeichnis angesehen, von dieser Publikation sondern etwa die Hälfte der Beiträge durchgelesen.
00:22:54: Besonders interessant finde ich Sie und ich nenne die Titel jetzt das Thema Versicherheitlichung des Klimawandels Österreichs orbitale Abhängigkeit, wo es um künftige Telekommunikationsnetze geht.
00:23:08: Österreichs Neutralität und die Risiken der Nichtdebatte.
00:23:13: Und was für mich ganz neu war Gender Disinformation als hybrides Wirkmittel wie quasi auch durch ausländische Einflussnahme auf Diskurse versucht wird Gesellschaften zu destabilisieren.
00:23:31: feministischer, fraumpolitischer Rückschritt auch intendiert ist.
00:23:37: Wie erfolgten die genaue Auswahl dieser Themen?
00:23:43: Die Themen, die ausgewählt werden sind letztendlich ein Ergebnis der sogenannten Trendanalysen.
00:23:51: Das heißt wir schauen welche Auslöser gab es aufgrund Aussagen von Politikern außerhalb Österreichs zum Beispiel.
00:24:01: Und immer sehr wertvoll ist in diesem Zusammenhang, wie Sie ja bereits anführlich erwähnt haben.
00:24:07: Ereignissell mit dem Münchner Sicherheitskonferenz Weltwirtschaftsforum in Davos und der gleichen Welt, wo wir genau schauen, welche Aussagen werden dort getroffen?
00:24:18: In welchem Zusammenhang und warum und in welcher Tiefe müssen wir sie im Anschluss dann auch beurteilen?
00:24:26: Wenn mitunter auch reißerische Aussagen getroffen werden... im Risikobild und durchaus auch in meiner eigenen Präsentation, jeweils am Anfang des Jahres.
00:24:37: Dann geben sich diese reißerischen Aussagen automatisch deswegen weise von internationalen Akteuren und Politikern bereits so getroffen worden und da in ihren Auswirkungen von Experten auch gestätigt
00:24:52: wurden.".
00:24:55: Ich habe so irgendwie den Eindruck, dass das eine Art Metafink-Tankarbeit ist.
00:25:01: Die hier passiert und die hier aggregiert wird, die sonst in Österreich keiner macht?
00:25:07: Das ist absolut richtig!
00:25:08: Und deswegen ist ja unser Produkt, das mittlerweile eine höchste Akzeptanz findet natürlich auch geeignet um ihre Auswirkungen zu zeitigen auf Strategien, die dann Österreich selbst entwickelt.
00:25:23: In diesem Zusammenhang ist natürlich zunehmend die österreichische Sicherheitsstrategie, die heuer noch in ihrer adaptierten Form sicherlich veröffentlicht werden wird und dergleichen mehr – auch den Rückschluss aus der gesamten staatlichen Herausforderung.
00:25:41: der Resilienz.
00:25:42: Und Resilience bedeutet ja nicht nur militärische Landesverteidigung, sondern zwingend auch wirtschaftliche Landesverteiligungen, geistige LandesverTeiligung und zivile LandesverTEILIGUNG.
00:25:53: Und zu jedem Bereich der Landesvertheidigung findet sich natürlich auch ein Beitrag in der Publikation.
00:26:00: Wie sind denn so die Rückmeldungen, die sie bekommen entweder während der Veranstaltung oder auch danach?
00:26:09: Gibt es da irgendwelche Highlights, die Sie nennen können?
00:26:12: Militärdiplomatische Kreise EU-Mitgliedstaaten.
00:26:17: Was kommt dort bei Ihnen an?
00:26:18: Die Rückhandorten sind durchwegs positiv und das wir angesprochen haben zum Beispiel den Bereich der Militärtiplomatie, sprich die bei uns in Österreich akratisierte Verteidigung.
00:26:33: Satashes Haben sich umgehend in weiterer Folge an uns gewandt und haben ersucht, unseren Generalsekretär für einen Vortrag zu gewinnen den er natürlich auch gerne gemacht hat.
00:26:45: Dr.
00:26:45: Arnold Kamel um speziell den Verteidigungsattaches hier noch ein Risikobild zu präsentieren was auch in die Tiefe weitergeht.
00:26:56: man darf ihn nicht vergessen.
00:26:57: wenn ich das Privileg habe also Risikobild darzustellen dann bin ich zeitlich gebunden, so in einer Phase von twenty-fünf bis dreißig Minuten.
00:27:07: Das heißt ich kann auch gar nicht in der erforderlichen Tiefe alle Risiken so darstellen wie sie vielleicht für das Gesamtverständnis erforderlich sind.
00:27:16: aber deswegen gibt es ja aus diesem Grunde genau diese Publikation um eben die gewünschte Vertiefung auch anstreben zu können.
00:27:29: Sicherheitsbewusst Gespräche über Safety Security und Strategy.
00:27:39: Herr Generalmeier, habe ich vergessen, irgendeine Frage zu stellen die Sie gerne beantworten würden?
00:27:46: Ich würde gerne darauf hinweisen.
00:27:50: Und ich habe es auch im Risiko-Bild-Kanzler-Message Formuliert als positive Message.
00:27:57: Auch wenn wir uns generell einer hybriden Kriegsführung gegenübersehen, so muss eines für uns ganz klar sein Wir sind nicht alleine!
00:28:10: Die EU bedeutet für Österreich den gesamtstaatlichen zentralen Handlungsrahmen.
00:28:17: Das heißt also eröffnet uns die Möglichkeit, uns nahezu täglich mit allen anderen EU-Mitgliedstaaten auseinanderzusetzen, Erfahrungen auszutauschen und natürlich gemeinsam Strategien voranzutreiben wie bereits erwähnte neue Ausarbeitung der EU-Sicherheitsstrategie.
00:28:39: Das ist ein immenser Vorteil.
00:28:42: Während wir nicht in der EU, wie es zum Beispiel Großbritannien und Norwegen oder das neutrale Schweiz senkt, dann sind die mehr- oder weniger auf sich alleine gestellt um aus den Goodwill von EU mitgestarten, um an deren Expertise teilhaben zu können.
00:29:01: Was wir allerdings auch wollen und Großbritannien ist hier generell für die Verteidigungsbereitschaft Europas ein ganz entscheidender Faktor.
00:29:10: Nicht nur deswegen, weil sie eine nukleare Macht darstellen sondern auch weil die britische Armee über entsprechende Einsatzerfahrungen verfügen, die bei anderen nicht in dieser Ausprägung verhalten sind.
00:29:25: Das heißt, wir müssen Großbritanien wieder näher an Europa haben bringen Brexit hin oder her, um letztendlich dafür zu sorgen dass Europa generell.
00:29:38: Generell bedeutet nicht nur militärisch sondern auch wirtschaftlich auch in der Entwicklung der Technologien einen Status erreicht.
00:29:49: das werden höchstmöglichen autonomen Status erreichen um eben gegenüber ehemaligen Partnern, die wir heute als Akteure einstufen müssen oder gar Nationen, die generell als Konkurrenten anzusehen sind, bestehen zu können.
00:30:09: Und da gab es einen ganz markanten Anspruch zum kanadischen Premierminister Mark Arneil im Rahmen des Weltwirtschaftskipfels Ingavos der gesagt hat, wenn die sogenannten Mittelmächte Dazu gehören natürlich auch die EU und europäische Staaten nicht in einer Einigkeit am
00:30:34: Tisch
00:30:35: sitzen, dann stehen sie auf der Speisekarte.
00:30:39: Und das ist wirklich eine Aussage, die ich gerne unterstreichen möchte – und gleichzeitig möchte ich betonen dass natürlich die österreichische Bundesregierung in dem Bewusstsein, dass die EU das gesamtstaatliche zentrale Handlungsrahmen darstellt für Österreich alle diese Aspekte zu schätzen, auch zu nutzen.
00:30:59: Weiß!
00:31:01: Angenommen Sie wären jetzt nicht in Uniform und der UIV unterwegs und würden eine sicherheitspolitische Diskussion mit jemandem dort in der U IV beginnen?
00:31:14: Was wäre so Ihre zentrale Botschaft, was eine Bürgerin ein Bürger dieses Landes jetzt aktuell bedenken sollte?
00:31:23: Ich würde daraus bochen dass wir alle zur Kenntnis nehmen, dass wir bereits im Fokus der hybriden Kriegsführung stehen.
00:31:32: Das zentrale Element der Hybriden-Kriegsführungen ist das die Resilenz von Nationalstaaten zerdrömmert wird und zweitens, dass die Einigkeit innerhalb der EU zerschlagen werden soll.
00:31:47: Zum zweiten Punkt hier gibt es bereits ausreichend Beispiele.
00:31:51: Wir müssen hier leider unseren Fokus auf Ungarn und Slowakei berichten, die offenkundig nicht mehr bereit sind.
00:32:00: Alle Sanktionen der EU gehen über Russland aufgrund des Völkerrechtsrevidium-Angriffs auf die Ukraine mitzutragen.
00:32:10: Wir sind derzeit auch besorgt was Tschechien betrifft nach ihren Weilen als nicht auszuschließen dass sie sich so in das Fahrwasser von Ungarn & Slowakeien begeben.
00:32:21: Und eines ist in diesem Zusammenhang ganz wichtig zu erwähnen.
00:32:25: Auch wenn in den Medien verständlicher Reise immer aktuelle Entwicklungen aufpoppen, wie Donald Trump möchte Grönland oder Donald Trump interveniert im Venezuela dürfen wir eines nicht vergessen Wir haben Krieg in Europa und die Ukraine kämpft nicht nur für ihr eigenes Fort bestehen, sondern auch für Europa.
00:32:53: Was meine ich damit?
00:32:55: Solange die Ukraine mit der ganzlichen westlichen Unterstützung insbesondere seitens Europas und der EU in der Lage ist den Konflikt mit Russland nicht zu verlieren Und ich gehe jetzt darauf einmal davon aus, dass Friedensinitiativen nicht greifen.
00:33:14: Wir haben ja gestern gesehen, dass die in der Schweiz stattgefundenen Gespräche abgebrochen wurden dann bedeutet das für Europa?
00:33:24: Die Ukraine erkämpft für uns Zeit, dass wir zwanzig achtundzwanzig zwanzigtreißig oder vielleicht zwanzichtzweiunddreißig in der Lage sind auch eine Konfrontation mit Russland durchstehen zu können.
00:33:43: Ja, und der Beginn dieses Krieges ist, das war auch einer der Gründe für mich diesen Podcast zu starten.
00:33:51: Herr Generalmajor Wartog was wäre denn so zum Abschluss der Medientipp den Sie den Hörerinnen und Hörern von Sicherheitsbewusst gerne mitgeben würden?
00:34:03: Ich würde in diesem Falle zwei Buchtipps abgeben wenn ich darf Und das eine betrifft den Professor an der Universität der Bundeswehr, Dr.
00:34:17: Karlo Masala, der hier ein Szenar beschrieben hat – das lautet wenn Russland gewinnt.
00:34:23: Um es kurz zu umschreiben, das Szenario geht davon aus und es ist natürlich ein fiktives, dass im Jahr zwanzig achtundzwanzig Großland den Krieg mit Ukraine gewonnen hat.
00:34:33: Interessanterweise spielt er das Scenare noch fort in dem Putin zurückdrückt und ein Nachfolger übernimmt.
00:34:41: Und alle Hoffnungen des Westens, dass dieser Nachfolge vielleicht wieder dazutendiert die regelbasierte Weltordnung akzeptieren zu wollen, stellt sich genau das Gegenteil heraus.
00:34:53: Das heißt, zwanzig achtundzwanzig greift Russland das baldige Kommand.
00:34:59: Und das Interessante ist dabei bei dieser Szenaero-Darstellung wie Europa, das heißt EU als auch den NATO natürlich die USA mit dieser Konfrontation umgehen.
00:35:14: Wie reagieren wir oder reagieren nicht?
00:35:19: Das ist der entscheidende.
00:35:21: Der zweite Buchtief von Adrian Geiges nennt sich Front gegen Freiheit und setzt sich auseinander mit dem prekären Verhältnis zwischen Russland und China.
00:35:34: Es geht darum, welches Verhältnis heutzutage zwischen Russland und China besteht.
00:35:41: Und welche es in weiterer Folge auch prägend sein wird im Hinblick auf die auch im Risikobild genannte konfrontortive Multippolarität zwischen USA, China und Ausland?
00:35:56: Jetzt ist das eine Podcastfolge und drei große Medientipps und für die... Hörerinnen und Hörern, die viel Zeit haben würde ich Sie noch bitten eine Einschätzung zu machen in welcher Reihenfolge sie denn diese Medientipps abarbeiten sollten wenn man ihre eigene Publikation mit dazu rechnet.
00:36:18: Als erstes muss ich natürlich das Risikobild im Spiel bringen, denn das ist ja keine Fiktion und kein möglicher Szenar, sondern bildet die Realität einfach ab mit der wir uns auseinandersetzen müssen.
00:36:34: Als Zweites würde ich dann doch nennen das Buch von Karlo Masala in Russland gewinnt, weil es viel Aufschluss gibt darüber welche Defizite wir in der Einigkeit innerhalb Europas aufweisen und warum wir deswegen extrem gefährdet sind.
00:36:50: Und als drittes dann für die Großwetterlage da ist die zu der zukünftige Verhältnis zwischen China USA und Russland würde ich Freund gegen die Freiheit empfehlen
00:37:01: Möge sich das alles ausgehen bis nächstes Jahr im Jänner, wenn das Risikobild-Risiko-Zweitausendzebendundzwanzig dann veröffentlicht wird.
00:37:11: Herr Generalmajor vielen Dank für dieses Gespräch!
00:37:14: Herzlichen Dank es war mein Vergnügen.
00:37:16: Liebe Hörerinnen und Hörern danke fürs Zuhören und bis bald bei Sicherheitsbewusst.
00:37:26: Danke fürs zuhören.
00:37:28: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie den Podcast Sicherheitsbewusst auf Spotify, Apple-Podcasts oder anderen Podcastplattformen.
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