#53 "Diese Zeit ist vorbei“: Georg Hoffmann (HGM)

Shownotes

Wer an „U3“ denkt, meint heute meist eine U-Bahnlinie, und nicht die ab 1959 errichtete Bunkeranlage („Feste Anlage“) Ungerberg 3. In diesem Relikt des Kalten Krieges ist der Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums (HGM) zu Gast im „sicherheitsbewusst“-Gespräch. Der Ort ist diesmal auch Programm: Zwischen Bruckneudorf und Parndorf sprechen wir über die Ausstattung und Bedeutung der Anlage, Verteidigungskonzepte aus dem Kalten Krieg und zeitgemäße Museumsarbeit.

Außerdem geht es um aktuelle Vorhaben des HGM, den Schutz von Museumsobjekten sowie das Diskursprogramm „Zeit der Monster“.

Transkript anzeigen

00:00:08: Sicherheitsbewusst reden wir über Sicherheit,

00:00:13: mit

00:00:13: spannenden Gästen und Thomas Geuyser.

00:00:21: Hallo und herzlich willkommen bei SicherheitsBewusst!

00:00:25: Eine neue Folge mitten im August, in der bürgenländischen Agrarsteppe.

00:00:36: Wenn jemand U-III hört, dann denken die meisten wohl... die U-Bahn Linie in Wien.

00:00:43: Wir sind hier aber bei einer anderen U-Drei, und zwar bei der festen Anlage Ungerberg Drei.

00:00:49: Mein Gast heute ist Georg Hofmann, Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums In Wien Und diese Bunkeranlage ist eine Außenstelle des Museums.

00:01:00: Herzlich willkommen Herr Direktor

00:01:02: Guten Tag.

00:01:04: Danke dass ich hier sein darf und für alle die sich dafür mehr interessieren Diese Anlage ist zumindest außen öffentlich zugänglich und man kann hier ganz gemütlich durchspazieren.

00:01:19: Herr Direktor, wie geht es Ihnen mit dieser Anlage her?

00:01:22: Ja also wir sind jetzt in dieser Sekunde auch mittendrin in dieser Anlager das heißt am Außengelände unmittelbar und wir bekommen wenn wir hier sind glaube ich einen Eindruck einerseits über die Dimension aber letztlich auch über die militärische Bedeutung.

00:01:37: Und diese Anlage is einer der Heiternen Anlagen, die uns noch in den Kalten Krieg auch in die Frühphase des Kalten Kriegers und auch in der Frühphase das österreichischen Bundesheeres zurückführt.

00:01:47: Insofern ist es ein ganz wichtiger Ort, der uns sehr viel über die Geschichte des Bundesheeras erzählt aber auch über die Geschichte des Raumes.

00:01:56: Wir sind hier – um das jetzt vielleicht auch einzuordnen – einen sogenannten Drucker-Pforter.

00:02:00: Das ist auch historisch gesehen ein Ort zwischen Bonau und Neuseedlersee, der historisch eigentlich immer schon ein sehr wichtiger Raum war und der lange militärische Vergangenheit hat, und all das spielt hier natürlich.

00:02:14: Und als seriesgeschichtliches Museum sind wir froh, dass wir so eine Außenstelle haben die uns in dieser Zeit hinein stürt, in die Zeit des Kalten Kriegers oder zur zweiten Republik.

00:02:23: Wir müssen sie uns noch weiter arbeiten!

00:02:26: Die Einstiegsfrage bei mir ist Wann waren Sie zuletzt sicherheitsbewusst?

00:02:32: Das bin ich eigentlich tatsächlich jeden Tag.

00:02:35: Die Frage, was Sicherheit ist... Einerseits das Museumsdirektor und generell als jemand, der ein Museum arbeitet.

00:02:41: Und eine Militärmuseum sowieso einen sehr wichtiger.

00:02:44: Da geht es auch einerseits um die Sicherheit von Objekten.

00:02:46: aber Sicherheit ist natürlich ein Thema, dass wir im Museum auch diskutieren.

00:02:50: V.a.

00:02:51: wenn es um Bedrohungen zum Beispiel der Gegenwart geht.

00:02:53: Wenn wir an entsprechende Diskussionsrunden haben dann sicher immer ein Thema das im Hintergrund steht und das uns eigentlich täglich betrifft.

00:03:01: Apropos Hintergrund, wir sind hier im Freien.

00:03:04: Es ist einer dieser heißen Tage in dieser Hitze und Dürrewelle die das Land heim sucht Und wenn es im Hintergrund so dass eine oder andere Verkehrsgeräusche zu hören gibt Das ist ein Durchzugsraum auch hier.

00:03:19: Die Bundesstraße zehn ist in unmittelbarer Nähe Die Eisenbahn ist in um mittelbarer nähe unter Flughafen wie in Schwächert.

00:03:27: Was war denn so das Betrungs-Szenario mit dem man Ende der fünftiger Jahre hier rechnen musste?

00:03:34: Also wir müssen uns vor Augen halten, dass im Fünfundvierzig ist das Ende des Zweiten Weltkriegers.

00:03:38: Wir haben dann bis mal zum Fünfundvierzige die Besatzungszeit in einem Köpfen der Menschen sehr präsent ist.

00:03:43: Als im Fünfundvierzig wurde das Bundesheuer ja aufgebaut und das ging also ins Sechsundfünfzig in einer sogenannten Ungangrise schon in seinen ersten Einsatz.

00:03:52: Und diese Ungangriese hat es schon auch Schreckenszenarien... aufgebaut, die klargemacht sind und dass eine Verteidigung vor allem an der Ostgrenze schon notwendig ist.

00:04:03: Und so war es eigentlich auch der Anstoß dafür, dass es Grenz befestigen oder zumindest Grenzen nahe das Festigungen geben muss.

00:04:11: Das war übrigens auch der ganz konkrete Anstoße für diese Bunkeranlage, die dann ab neunundfünfzig entstanden ist.

00:04:19: Das Szenario war vielleicht auch die Vorstellung der damaligen Zeit einen massiven auch panzergestützten Angriff aus dem Osten geben konnte, könnte.

00:04:30: Und das was in den Köpfen der Menschen sehr präsent waren auch im österreichischen Bundesjahr war eine sehr grenznahe Verteidigung umlässlich die Souveränität des Landes schon an einer Grenze zu verteidigen.

00:04:40: Das mag uns heute tatsächlich schon sehr weit entfernt erscheinen und ist dann auch in der Raumverteidigung etwas später nicht mehr so gelebt worden Aber in der Vorstellung eines Landes, das erst entstanden ist, dass seine Souveränität erst wieder erlangt hat.

00:04:54: Das Neutral geworden ist und diese Neutralität auch schützen muss.

00:04:57: da – auch vor dem Hintergrund des Jahres, also im Jahr

00:05:00: a.C.'s,

00:05:01: wo es Bundesseer so nicht eingesetzt wurde war das ein sehr wichtiges Element zu zeigen und klarzumachen, dass Österreich verteidigungsbereit ist.

00:05:09: Und das spricht dieser Anlage hier ganz deutlich.

00:05:12: Wollte man damit wen schützen?

00:05:15: Die Anlage war auch nicht dazu da, mehrere feste Anlagen an sich win zu schützen sondern wirklich einen Durchzugsraum in diese Druckerpforte dargestellt hat.

00:05:23: Das heißt ein Gegner der angreift zumindest mal abzublocken für eine gewisse Zeit den Abschreckungspotenzial zu haben also vielleicht auch einen möglichen Angriff oder Durchmarsch so wie man sich das damals gedacht hat schon im Vorfeld zu verhindern.

00:05:38: nur durch eine Abschreckungswirkung Man weiß ich dann sehr rasch.

00:05:42: Ich bin sehr bewusst, dass das natürlich eine Illusion gewesen wäre hier einen Angris gänzlich zu verhindern.

00:05:48: Das wär nicht möglich gewesen aber es war schon auch eine symbolische Begegnung sozusagen.

00:05:54: Abfallbereit im Bundesjahr steht auch an der Grenze verteidigt ganz grundsätzlich weil das auch ganz wichtig war in der Grunderzählung des neuen Stadters

00:06:03: U-III als große Anlage u II etwas höher gelegen als kleinere Anlage Und irgendwo muss doch auch die U-Eins

00:06:14: gelegen.

00:06:15: Ja, es gab also mehrere dieser Anlagen generell auf viele Räume verteilt das was wir hier noch sehen im unmittelbaren Geländer ist... Wir sehen's und kannst deutlich u-zwei erkennen dieses nicht mehr öffentlich zugänglich und u-drei ist dann das was wie als Außenstelle des Bunkermuseums auch zugängig gehabt haben wieder zugänglig machen wollen.

00:06:36: Das sind so diese zwei Stellungen

00:06:40: Und auf uns zeigt ja einer der Panzertürme von U-II.

00:06:44: Ein britischer Panzerturm übernommen wahrscheinlich nach der Besatzungszeit, von den britischen Besatzungstruppen dann irgendwann einbetoniert und mit einer Besatzungen versehen und geschult, von hier aus wahrscheinlich Richtung Norden zu wirken also bis zur Donau hinweg das freie Feld zu verteidigen und jeden, der dadurch will zumindest aufzuhalten.

00:07:12: Ja also das ist das Ziel.

00:07:14: ja es zeigt uns auch gerade mit die Bandzendöme betrachten dass wir zwar hier in der unmittelbaren Bauphase, wir sind neunundfünfzig-sechzig wo das dann entsteht und wenn ein Sechzig ans Teil des sogenannten Schleimzarwalls hier auch eingesetzt war, dass aber bis in die achtziger Jahre diese Anlage immer wieder nachbestückt wurde beziehungsweise ergänzt und auch in das System der Anverteidigung integriert Und das erklärt lässt sich auch beanzerdürmen.

00:07:40: Das wurde dann schon in eine lange Nutzung, in eine grundsätzliche Nutzungen gebracht und wäre für den Einsatzfall vorgesehen gewesen.

00:07:47: Schon sehr lange während des Krankenkriegers.

00:07:50: Fünfzehn Meter neben uns ist eine Feldhobbitze eingearbeitet und die stammt sogar noch aus dem Zweiten Weltkrieg Eigentlich eine absurde Geschichte von der deutschen Wehrmacht gegen die rote Armee eingesetzt.

00:08:07: Von der roten Armee dann quasi übernommen im Zusammenhang mit der Kapitulation der deutschen wehrmachts, dann an das österreichische Bundesheer zehn Jahre später weitergegeben und wenige Jahre später hier einbetoniert und für fünfundfünfzig weitere Jahre in der Nutzung gewesen.

00:08:30: ist es außergewöhnlich oder für das österreichische Bundesheer eigentlich üblich.

00:08:36: Also, wenn wir gerade in die Gründungsphase des Bundesheeres gehen, anstatt dem Fünfundfünfzig, dann ist wie das Bundeshein standen es die technische Ausrüstung lässt sich auch die Bewaffnung sehr stark zurückgehen und auch auf Gerätschaften die von den allierten Streitkräften übergeben waren sind.

00:08:53: Wir reden heute von einem Danea-Geschenk weil wir sehen damals Das war dann die Politik, die das dann deutlich gesehen hat.

00:09:00: Die Geschenke haben dazu geführt dass das Bundesjahr finanziell unterdruttet geblieben ist weil ja die Grundausrüstung schon da war.

00:09:06: Es entstehen natürlich schon sehr kurioses Zähnen weil dann einerseits sozusagen mal Gerätschaften der Westallierten aber eben auch der Sowjets an dem Bundesjahre übergeben worden sind.

00:09:16: und wenn man sich jetzt vor Augen führt, in der Umgang-Krise wo das österreichische BundesjAHR zwar nicht unmittelbar nach Grenze aber etwas zurückgezogen sowjetische T-Vierundreißig mit österreichischem Hoheitsabzeichen hatte.

00:09:28: Das waren allerdings auch die Panzer, die aus dem Zweiten Weltkrieg noch sehr, sehr bekannt waren und deren Siloitte auch der Bevölkerung gerade im Pulmland noch sehr eindrücklich bewusst waren so dass diese Siloette wie sie dann aufgedaucht ist zwar mit Österreichischen Hoheits abzeichnen aber dennoch schon Reminiscenzen des Zweiten Welkkrieges noch geweckt haben.

00:09:47: Wenn man dann bedenkt, dass man unmittelbar in einer Grenze mit M-Acht Späbanzern, nämlich mit amerikanischem, patrouilliert hat.

00:09:53: Dann sieht man schon, dass das eine sehr starke Mischung war, die das Bundesheer am Anfang durchaus auch vor Probleme gestellt hat.

00:10:02: Wenn man ganz unterschiedliche Gerätschaften hat und bis es dann vereinheitlich und modernisiert war, hat das ein gewisser Zeit gedauert.

00:10:09: Und erzählten war dann, dass diese Gerätschaften, die man am Anfang bekommen hat, in der Anfangsphase ausgeschlachtet hat... Und so landeten dann auch Banzerdürme in festen Anlagen, weil das Fahrzeug an sich nicht mehr nutzbar war.

00:10:21: Das war auch mit ein Grund.

00:10:23: Wie hat man das munitionsmäßig in der Beschaffung und in der Erhaltung überhaupt geschafft über die Jahrzehnte?

00:10:33: Man hat es nicht leicht geschafft.

00:10:35: Grundsätzlich war es einmal so, dass die Alliierten eine Grundausstattung für ein österreichisches Bundesjahr zurückgelassen haben.

00:10:41: Es ist nicht nur eine Munition sondern es drückt sich auch in Uniformen zum Beispiel aus wo man sehr stark darauf geachtet hat, dass diese amerikanische Dutch in der Uni vor allem auch Platz greift.

00:10:51: Aber es stellt dann das Bundesjahr Ende der Fünfzigerschaft vorerst die große Herausforderung an weil dann ist eine Nachbeschaffung notwendig.

00:10:59: Das ist dann so die Phase, wo Gerätschaften modernisiert werden müssen und neu angeschafft werden müssen, wo dann entsprechend Munition vereinheitlich zum Nachgekauft werden muss.

00:11:07: Und in dieser Sekunde erkennt man, dass das Geld kostet und dass das ja viel Geld kostete.

00:11:12: Das ist auch die Phase, wo das Bundesrat langsam in eine Krise rutscht.

00:11:15: Weil diese Unterdodierung dann in der konkreten Einsatzbereitschaft Platz greift und das System, dass man dem Bundesrat damals gegeben hat, nämlich hoch präsente Kräfte möglichst rasch an einer Grenze zu stehen, den Grundwertdienst auch so zu integrieren als diese Hochpräsenz möglich ist, nicht mehr finanzierbar ist.

00:11:33: Und zur Leerlauf führt die wiederum die Krise des Bundesheeres dann vorsach.

00:11:38: kommen wir zurück hier in die Anlage, unter uns sind wahrscheinlich auch so zwei Meter Beton verbaut bis dann diese Besatzung von den circa vierzig Personen hier zwei bis drei Wochen Autarkette überleben können.

00:11:56: Wie lang

00:11:57: hätte denn diese Besatzung auch gekämpft?

00:12:00: Also tatsächlich ist diese Anlage so vorgesehen dass sie in einem Kampf fallt ab geregelt worden wären, die Besatzung gewissermaßen eingeschlossen wäre.

00:12:10: Grundsätzlich unter Idealbedingungen länger durchgehalten hätte.

00:12:14: aber man sagt in etwa die Phase wo ein Kampf möglich wäre.

00:12:20: aus diesem System heraus werden etwa vierundzwanzig Stunden gewesen.

00:12:24: also da hätte dieses System diese feste Anlage auch gewirkt und hätte einen heranrückenden Gegner für diese Dauer aufhalten können bzw verzögern können.

00:12:34: Danach werden etliche Elemente eingetreten und werden.

00:12:37: in weder würde ein unmittelbarer Kampf an der Anlage selber stattfinden, der dann wahrscheinlich rasch spendet ist.

00:12:42: Oder die Anlage wäre einfach umgangen worden und hätte dann quasi ihre Funktion schon wieder verloren.

00:12:48: Also vierundzwanzig Stunden war es so in etwa die Phase, die einmal ihr gegeben hat.

00:12:52: Jetzt muss man da bedenken einen Faktor über den wir das nicht besprochen wissen sich der Faktomensch also was das dann bedeutet.

00:12:58: wenn man eingeschlossen ist dass ich auch unter Todesangst in einem System, wo man das Gefühl hat nicht mehr entkommen zu können, dann reduziert das natürlich die Dauer auch noch weiter.

00:13:11: Wir sind froh, dass es nicht so weit gekommen

00:13:13: ist.".

00:13:18: Sicherheitsbewusst – Gespräche über Safety Security und Strategy.

00:13:27: In der Literatur ist dann immer die Rede, dass das vielleicht einen Tag Sperrwirkung erzeugt hätte unter den Bedingungen für die die Anlage ausgerichtet war.

00:13:38: Glauben Sie, dass das gut investiertes Geld war?

00:13:42: Es war in der damaligen Zeit und in der Vorstellung wie ein österreichisches Verteidigungssystem funktionieren könnte als damals gut befunden.

00:13:50: Man darf nicht unterscheiden.

00:13:51: es ist gerade am Anfang noch sehr stark um das zeigende Verteiligungsbereitschaft gegangen auch um lässlich abschreckende Wirkung das mögliche Absperren von Rheumann dort, wo man es historisch auch schon gesehen hat.

00:14:03: Es ist nicht ohne Grund dass hier Verteidigungsstellungen aus unterschiedlichen Epochen liegen weil der Raum immer wichtig war.

00:14:09: Also die Überlegungen noch im Schleinzerwahl in dieser Erstphase.

00:14:13: da hat man sehr rasche herausgefunden, dass das wenig gegriffen hat.

00:14:16: Die Frage in den Raumverteidigung dann ab dem Neunzehn-Siebzigerjahr waren natürlich andere weil auch hier die Sperrewirkungen wiederum andere waren, die ja dann tief so gestaffelt in einem Raum waren.

00:14:25: In einem anderen System gedacht mit Schlüsselzonen und da war es ein Verteidigungssystem aus Österreicher schon durch den Kalten Krieg getragen hat und das auch im Bundesheir- und auch in der Öffentlichkeit sehr stark angenommen worden ist, wo die festen Anlagen nicht nur wichtiger bestanden sind sondern eigentlich fast das Symbol dieser Phase waren.

00:14:43: Ironie des Schicksals Anfang der Ninzeinneinziger Jahre sind diese ganzen feste Anlagen wirklich fertig ausgebaut und dann endet der kalte Krieg.

00:14:54: Und man braucht sie nicht mehr, diese Anlage war so bis Mitte der neunziger Jahre ca.

00:15:00: in Funktion.

00:15:01: Wie ist es denn weitergegangen?

00:15:04: Ja also tatsächlich war es so dass die Raumverteilung und da remmen das nicht nur über die festen Anlagen sondern wir müssen ja auch des Bundes einer Raumverteidigung sehen als er noch massiven Aufbau begriffen war Dass dann ab dem Zeitpunkt so klar war, dass der kalten Krieg zu Ende geht diesen Aufbauch massiv gestoppt hat.

00:15:20: Und dann beginnt eine Phase, wo sich Österreich auch sicherheitspolitisch neu orientieren muss bzw.

00:15:26: auch darf – das ist ja ein guter Moment, weil die Vorstellungen an der damaligen Zeit erwarten, dass jetzt in Europa Frieden entfültig eingeklärt ist und so dieser Druck des kalten Kriegers damit beendet wäre hat man vielleicht etwas voreilig gesehen in der dammaligen Zeit.

00:15:42: Das lässt sich Verteidigungstellen und Grenzen nicht mehr notwendig werden.

00:15:46: Das ging mit der Europäischen Union auch noch einher sodass diese Systeme-Verteidigungsanlagen in dieser Form einfach ihre Funktion völlig verloren haben.

00:15:55: Und dann übergingen in das, was man heute also entweder vervielen sieht, wurden in einen Übungsraum integriert – wo man sich dann so Übungsszenarien vielleicht noch verwenden kann in einer gewissen Zeit – weil schlussendlich eines der Schicksale wäre die Musialisierung.

00:16:10: Also dass sie erhalten bleiben als Denkmal, das an eine Zeit erinnert, von einer anderen Generation getragen, vielleicht noch ein höheres.

00:16:19: Bedrohungsgefühl oder unmittelbares Wagen genommen hat.

00:16:22: Und dass dem sehr viel heute, auch ins Heute-Transportiert noch diskutiert wird – zwar an der umfassenden Landesverteidigung, also zu einem solchen Elemente, den wir wieder aktivieren würden in der jetzigen Zeit.

00:16:34: aber jetzt sind wir definitiv nicht mehr in der Phase festan gelangen und die Zeit ist vorbei.

00:16:38: Noch eine kurze Rückfrage.

00:16:40: Man hätte hier ja mit einem vollen ungerischen Vorstoß gerechnet und erst in einer zweiten Welle dann mit sowjetischem Verbändchen.

00:16:49: Ja, also der Vorstoß, den man gesehen hat und dem man beobachtet hat, wäre zunächst ein Ungerischer gewesen.

00:16:55: Das wurde dann auch weitestgehend aufgeklärt.

00:16:58: Also das heißt zu uns hat auf ungerischer Seite gesehen dass die Vorbereitungen theoretisch und die Notwendigkeiten bei einem Angriff schon auch gemessen werden an dieser festen Anlage.

00:17:08: Sie hat definitiv eine Wirkung erzeugt in Planung die Umgang oder auch die Sowjetunion gemacht hat.

00:17:16: Beziehung, das Sowjetunion nicht auf die leichte Schulter genommen war an diese Verteidigungsanlage.

00:17:20: Sondern sie hatte schon eine enorme Wirkung gehabt und hätte dazu gefühlt dass man mehr Kräfte ansetzen und andere Kräften ansetzen hätte müssen in der Bruggerbvorteile.

00:17:29: Wenn man die Zeit zurückdenkt, wäre da eigentlich auch ein Einsatz von Napalm oder Phosphor denkbar gewesen?

00:17:35: Und damit ein rasches Ende von Ungerberg.

00:17:38: drei.

00:17:39: Das wäre jetzt ein Szenario, das sympathisch natürlich ist.

00:17:44: theoretisch wäre es so ein Szenario natürlich denkbar gewesen.

00:17:48: Die Frage hat sich dann in der Raumverteidigung sehr rasch gestellt, was ist das Zweck eines möglichen Angriffs?

00:17:54: Es wurde immer wieder anders bewährt, dass dieses Zweck jetzt Österreich und österreichische Souveränität zu attackieren.

00:18:00: Davon ist man sehr rasche abgegangen, sondern es war eher dieser Durchmarsch um sehr raschen die weiche Flanke der NATO stoßen zu können.

00:18:08: Und da wäre Geschwindigkeit natürlich der entscheidende Faktor gewesen, bevor NATO-Kräfte sich also im Süden in Bayern entwickeln können.

00:18:16: Wir reden heute, wenn man zurückblickt, nachdem die Schwinnigkeit dieser große Faktore ist, wäre für die Entwicklung dieser Geschwindigkeits etwas was diese Geschwindigkeiten verzögern würde ein Element das wir nicht haben wollen und daher können wir schon davon ausgehen dass alles zur Verfügung stehende eingesetzt worden wäre, um die Geschwindigkeit halten zu können bevor eine Gefahr entsteht.

00:18:40: Was dann konkret passiert, wäre das sympathetischer?

00:18:44: Also für die Dramen, die sich hier auf dem Gelände vielleicht abgespielt hätten?

00:18:49: dafür sieht es hier sehr ruhig friedlich und unscheinbar aus.

00:18:54: was ist denn jetzt in der Anlage möglich und was planen Sie für das Heeresgeschichtliche Museum?

00:19:02: Die Anlage?

00:19:03: Definitiv eine Reminiszenz und auch noch ein ganz wichtiges Denkmal, das uns an den Kalten Krieg und an die Gründerzeit des Bundesheeres erinnert.

00:19:12: Auch an die damaligen Vorstellungen wie ein Krieg sich hätte entwickeln können – auch in seiner gesamten Dramatik, auch in allen möglichen Szenarien was dann Waffenwirkung betrifft.

00:19:23: Wie hoch dieses Bedrohungsgefühl letztlich war, spielt diese Anlage schon wieder.

00:19:29: Unser Ziel ist es, diese Anlage so gut wie möglich und so unfassend wie möglich wieder in der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

00:19:36: Und mit den Menschen genau darüber zu sprechen was die Anlage ausdrückt.

00:19:40: Also das heißt es geht zu einem Ort zu machen wo man über Betrohungszenarien spricht aber auch über Sicherheit spricht.

00:19:47: Auch über die Rolle des österreichischen Bundesseers.

00:19:49: immer als über die Epochen betrachtet sieht all dessen dann Elemente die hier eine wichtige Rolle spielen Und da ist die Zugängigkeit auch der Blick in dieses System hinein, das dann deutlich macht.

00:20:01: Was hätte ein Krieg bedeutet?

00:20:04: Da dringend wieder ganz unmittelbar fassbar was ein derartiger Krieg bedeutete, wenn wir von den Engen der Stollen sprechen und wir erkennen dass dort unten ein Leichenraum angelegt ist und man merkt es eine Besatzung dort eingeschlossen wäre unter Kampfwirkungen aushalten hätte müssen Dann versteht man, glaube ich, ein wenig stärker an, dass es das Krieg bedeutet.

00:20:26: Andererseits was so Bedrohungs-Szenarien werden und wie man damit umgeht.

00:20:29: Was planen Sie jetzt hier in den nächsten Jahren?

00:20:33: Wir planen die Wiedereröffnung der Bunkernlage, die für die Öffentlichkeit schon länger gesperrt ist.

00:20:38: Das hat sehr stark auch damit zu tun, dass sich hier die Verkehrslage ein wenig ändern wird oder die Traste da überbe.

00:20:46: wird sich hier an dieser Stelle die Zugänglichkeit ändern, also man wird von einer anderen Stelle in der Anlage herankommen.

00:20:52: Wir wollen das aber auch nutzen, dass wir hier die Möglichkeit zu vermitteln etwas erhöhen.

00:20:57: Das heißt ein Besucherinnenzentrum zu errichten, das noch mehr Informationen bietet bevor man in die Anlage hineingeht – das ist also ein wichtiges Element weil die An Lage für einen Rundgang gut ist, aber trotzdem sehr eng ist.

00:21:10: Also das heißt wenn wir größere Gruppen haben dann wollen wir das auch außen machen.

00:21:13: Wir wollen noch zeigen, dass es nicht nur die engen Stollen sind sondern alles rundherum auch ist.

00:21:17: Es ist dann sehr spannend und wir wollen das hier auch attraktiver und von noch wissenschaftlich aufgeschlossener machen.

00:21:23: Das ist unser Ziel, das wir haben an dem wir arbeiten.

00:21:26: Wir sind mitten dabei Raum- und Funktionskonzepte zu entwickeln und sie zu einem der Außenstellen zu machen wo wir das Bundesjahr II.

00:21:34: Republik sprechen über den Kalten Krieg.

00:21:36: Das wäre für mich schon ein wichtiges Zentrum, das man so in dieser Form in Österreich eigentlich sonst nicht hat.

00:21:42: Also das ist hier schon einzigartig.

00:21:46: Wenn man jetzt ohne Museumsbesuch herkommt, gebt es die Möglichkeit an einem betonierten Tisch quasi eine Jause zu essen?

00:21:56: Eine Grillparty würde ich nicht empfehlen aufgrund der Waldbrandgefahr, die sich aktuell hier abspielt.

00:22:03: aber es ist eigentlich der Außenbereich offen zugänglich.

00:22:07: Man sieht museale Waffen Russische T-Vierunddreißigpanzer ausgestellt, man sieht da Trappen und man kann eigentlich hier einen angenehmen Spaziergang machen.

00:22:22: Und auch den Kalten Krieg zumindest von außen erleben.

00:22:27: Ja sich wieder jeden der hierher kommt, durchaus auch empfehlen sich die Landschaft anzusehen zu sehen.

00:22:33: Erstens sagen wir mal, warum gab es diese Sperre hier?

00:22:35: Man sieht im Außengelände nicht nur museumale Objekte, wir sehen hier einen Panzergraben, das sind Stellungssysteme, Kugelbunker und wiederum aus dem zweiten Weltkrieg.

00:22:43: also es wird schon von außen sehr deutlich klar was das hier ist.

00:22:48: man kann wenn man ins Gelände sieht und sich das Gelände anschaut auch eine Karte mitnimmt und das in Detail betrachtet.

00:22:55: dann trinkt man schon ein in die Gefühlslagen oder Bedrohungslagen des Kalten Krieges.

00:22:59: die werden ja wirklich manifest auch am Außengeländer.

00:23:02: Man muss sich ja wenig darauf einlassen, man kann an etlichen Stellen auch Informationsdarfeln entdecken die vor dem Wetter geschützt sind.

00:23:08: also man muss genauer schauen aber man kann sie entdeckend.

00:23:11: das weist schon auch darauf hin was wir vorhaben.

00:23:14: wir wollen eben nicht nur das Stollensystem haben sondern wir wollen außen dass noch einmal deutlicher machen damit es auch ein Lernort wird.

00:23:21: also das ist schon noch ein Ziel das wir haben.

00:23:28: Sicherheitsbewusst entsteht in Kooperation mit der A-Eins Telekom

00:23:33: Austria

00:23:33: sowie mit der FH Campus Wien Fachbereich Risiko und Sicherheitsmanagement.

00:23:42: Wechseln wir gedanklich ein bisschen die Location, kommen wir an ihren Hauptstandorten in Wien.

00:23:50: da haben sie im Frühjahr hier die Direktion übernommen und seither einiges umgestellt.

00:23:58: Für mich einer der Höhepunkte war jetzt die neue Ausstellung Gewaltgesellschaft, die vor wenigen Monaten eröffnet worden ist.

00:24:08: Und ja das geht eigentlich jetzt weg vom Zeichen von Ausrüstungsgegenständen, Uniformen und Ähnlichem und nimmt einen mit kaleidoskopisch quasi in einem Geschichtserleben eine Epoche hier konkret des Österreichs der Ersten und Zweiten Republik.

00:24:30: Was war Ihnen hier besonders wichtig?

00:24:33: Also mir ist es besonders wichtig, wenn wir die neue Ausstellung Gewaltgesellschaft betrachten, dann betrachten wir dort einen Zeitraum zwischen den Neunzehnten und der Achtzehnte zum Sommerfünfzig also die Projekte von eigentlich zwei Weltkriegen auch vom Zivilisationsbruch des Holokaustes – da Frage, die uns eigentlich sehr stark in die Gegenwart führt wie Wie geht eine Gesellschaft wiederum mit Bedrohungszenarien um?

00:24:56: Wie geht man in einer Phase, wo demokratische Einrichtungen und Druck geraten.

00:25:02: Wie geht die Gesellschaft genau damit um?

00:25:04: wie verinnerlicht sie Gewalt?

00:25:06: Wie verarbeitet sich Gewalt bis zu einem gewissen Grad?

00:25:08: Wie lang wirkt sowas nach?

00:25:10: Das sind alles Fragen, die sehr wichtig sind.

00:25:14: Man könnte diese Betrachtung... nicht abgekapselt machen.

00:25:18: Ich könnte sie jetzt nicht nur aus der rein militärischen Brille betrachten, ich darf sie und kann sie auch nicht aus der reinen gesellschaftlich-politischen Brilla betrachten sondern genau diese Phase die uns ganz viele Elemente aufmacht, unsere heutige Gesellschaft so nachhaltig zu geprägt haben bedingern dass man von unterschiedlichen Blickwinkeln drauf blickt.

00:25:38: Und für uns war das Thema Gewalt ein ganz wesentliches.

00:25:43: Das wird einmal in den Vordergrund stellen.

00:25:45: Das heißt, natürlich verbindet sich das auch mit dem Ausstellen von Waffen und Ausrüstungsgegenständen.

00:25:52: Es verbindet es sich auch ganz stark mit dem Erleben von Menschen selbst und wie Menschen diese Phase geprägt haben.

00:25:59: Also ich glaube der wichtigste Zugang den wir haben in einem neuen Ausstellung ist der von Biografien also zu sagen wir erzählen die Geschichte von Menschen nach bzw.

00:26:07: probieren Menschen aufzuschließen weil wir uns ja vor Augen führen müssen, dass das der Zeitphase ist, die Teil eines Lebens war.

00:26:17: Man hat all diese Phasen auch erlebt und die Frage wo waren wir unter welchen Bedingungen Entscheidungen gefallen sind?

00:26:24: Und wie diese Entscheidungen dann weitere Lebenswege beeinflusst haben, das ist sehr relevanter.

00:26:29: Ob es im militärischen Bereich ist oder in einem anderen Bereich ist, ist in dem Fall wichtig, dass wir einfach eine größere Bandbreite abdecken.

00:26:39: Das soll es auch zeigen.

00:26:40: Es soll auch zeigen, weil wir das da drinnen haben Unterwächensvoraussetzungen und dann ein zweites österreichisches Bundes-Ei aufgebaut worden ist.

00:26:47: Warum etwas bei mir beim zweiten österreichischen Bundes-Erd am fünfundfünfzig funktioniert hat was man jetzt an achtzehn neunzen zum Beispiel noch nicht funktioniert hat.

00:26:55: unter welchen Voraussetzung?

00:26:56: Und wie nehmen Menschen diese Trauma damit?

00:26:59: Das ist etwas aus mir in einer neuen Ausstellung einfach sehr wichtig war diesen speziellen Blickwinkel dazu einzubekommen und dort ganz deutlich, wenn wir über Gewalt sprechen auch über Bedrohungssicherheit zu sprechen.

00:27:14: Die ist ein heresgeschichtliche Museum.

00:27:17: das sind für mich mittlerweile fünf oder sieben Museen in einem, wenn man jetzt die ganzen Ausschenstellen sogar weglässt am Hauptstandort und ich gebe offen zu habe auch in der neuen Ausstellung zwei längere Besuche gebraucht um sie einigermaßen zu verstehen.

00:27:36: Also das ist jetzt kein Mittagsbausenprogramm, das braucht schon eineinhalb Stunden, um einen guten ersten Eindruck zu gewinnen.

00:27:45: und gerade die Sache mit den zweiundvierzig Biografien, die ja fast ein bisschen wie Soquatetspiele aufbereitet sind auch mit ihren Zusammenhängen zueinander – das ist schon sehr fordernd!

00:28:02: für ein Geschichtsmuseum.

00:28:04: Wie ist Ihnen das auch so bewusst gewesen?

00:28:08: Ausstellung, die Gewalt ins Zentrum stellt, ist keine leichte Ausstellung.

00:28:12: Es ist weder leicht zu rezipieren noch leicht zu konzipieren weil sie eines der schwierigsten Themen beinhaltet über den man sprechen kann.

00:28:20: Das ist nicht nur emotional besetzt sondern gewaltbesetzt.

00:28:23: was dass man in seiner Unmittelbarkeit ausstellen muss und im menschlichen Erleben ausstellen.

00:28:29: Wir haben dort Teile, Displays innerhalb der Ausstellung.

00:28:33: Die Gewalt sei unmittelbar verdeutlichen und das ist schwer!

00:28:36: Das ist nicht leicht wahrzunehmen und auch in seiner Tiefe nicht wahrzunämern.

00:28:41: Es ist immer eine Gradwanderung wenn man damit dann lästlich umgeht.

00:28:44: Ist aber auch wichtig zu zeigen.

00:28:46: Biografien sind sehr ähnlich weil wir in unserer Vorstellung, wenn wir die Geschichte betrachten, den sehr einfachen Zugang schwarz-weiß haben von... Menschen, die man einem guten Wegen des Lebensweg zuschreibt oder einen negativen.

00:29:01: Also dieses Schubladenstecken geht sehr einfach.

00:29:04: wir wollen aber zeigen.

00:29:04: es gibt Grauzonen und das ist nie so ganz eindeutig und das macht sich schon komplex.

00:29:10: Es ist ja keine leichte Ausstellung und uns war beim Zusammenstellen schon auch bewusst dass es Vertiefungen braucht also noch starke Vermittlungsprogramme letztendlich braucht und dass man sich darauf einlassen muss was man dort sieht damit arbeiten muss.

00:29:24: Und wir haben das auch mit einem Veranstaltungsraum in eine neuen Insobindung gebracht, wo wir neue Diskussionsformate drinnen.

00:29:31: Das zeigt die Arbeit an dieser Ausstellung immer wieder und wir versuchen diese Diskussion dann etwas zu fördern und sogar ganz stark zu fördern weil das ist das Wesentliche dabei!

00:29:42: Wie schaffen Sie den Spagat zwischen jetzt einmal ich nenn es Volksbildung und österreichisches Nationalmuseum?

00:29:53: Ich sage bewusst nicht Haus der Geschichte, sondern Nationalmuseum einerseits und Touristenabtraktion andererseits.

00:30:01: Was ist für ein Museum wie das Heres geschichtlicher?

00:30:04: Dass es zu den ältersten historischen Museen in Europa zählt und dessen Gebäude ja schon beeindruckend ist und sich eine lange Geschichte nebenbei keine rein nationale, sondern eigentlich auch mittlerubereische Geschichte erzählt – sehr große Herausforderung!

00:30:17: Man geht an das Gebäude heran und sieht dann eigentlich auch schon noch den Brunk der Monarchie.

00:30:23: Und es steht ja auch im Zentrum dieses Hauses, die Frage ist auch immer wie näher man sich denn wenn man so einen Hintergrund hat einer Zeitspanne wo's einfach andere Diskussionen braucht.

00:30:32: also wenn wir über Holocaust sprechen oder über Zweiten Weltkrieg sprechen dann ist der Brunkt der Monarchy sicher nicht das was in Vordergrund stehen muss und auch keine reine Nationalgeschichte wäre dort völlig falsch.

00:30:44: die Rolle Österreich betrachtet, aber sie muss natürlich viel weitergreifen und Gesamtschirmungen abdecken.

00:30:50: Und daher war unser Zugang einer der erst geographisch breiter ist und das ist ein Zugang, der auf mehreren Stellen international diskutiert wird und sich auch mit anderen Häusern verbindet und diese Diskussion dann weiterträgt.

00:31:05: Wir haben etwas sehr bewusst genau aus diesem Grund die neue Ausstellung als Sonderausstellung konzipiert für fünf Jahre weil sie ein Diskussionsbeitrag sein soll.

00:31:13: Sie macht ein Thema auf, aber uns ist dann klar, dass das in fünf Jahren schon wieder anders diskutiert wird und wenn wir mit neuen Konzeptionen hineingehen.

00:31:20: Jetzt wollen wir einen Schwerpunkt setzen.

00:31:23: Wir setzen den Schwerpunkte aus sehr bewusst, weil wir in diesen Zeiten leben.

00:31:26: Wir leben in Zeiten wo Krieg zurückkehrt, wir reden in Zeiten, wo Demokratie schwächer wird.

00:31:31: Und dann ist dieser Diskussionsbeitrag auch historisch gesehen ein ganz wichtiger in dieser Phase.

00:31:37: Der

00:31:40: Faktor Touristenattraktion, das spielt einerseits für das Haus eine sehr große Rolle.

00:31:44: Auf der anderen Seite dürfen wir uns jetzt nicht drüber in Weg täuschen dass das Jahresgeschichte im Museum nicht dem ersten Bezirk liegt.

00:31:50: Das heißt es ist schon ganz wesentlich, dass das Haus ein Angebot hat, das man bewusst ansteuert und stolpert nicht beim Einkaufen in den Innenstadt über das Museum.

00:31:59: also man muss bewusst und muss auch dorthin gehen wollen!

00:32:02: Es sind schon unsere Triebstädter und daher machen wir sie stark diskursiv.

00:32:07: Wir locken durch spannende, neue Themen durch viel Diskussionsarbeit und durch Diskussionsformate.

00:32:14: Und versuchen auch breiteres Publikum anzusprechen also neuem Menschen, neuer Zielgruppen ins Museum zu bekommen die davor vielleicht noch nicht in dieses Museum gegangen sind.

00:32:25: das ist so die Zielrichtung die wir haben und es geht eigentlich sehr gut auf das spüren wir schon dem wir sehr viele neues Publikums haben dass das erste Mal im Museum in diesem Museum war.

00:32:35: Damit haben wir unser Ziel eigentlich schon erreicht.

00:32:37: Und das geht ja darum, auch ein wenig den Bedarf dieser Zielgruppen noch herauszufinden und dann zu adaptieren.

00:32:43: Wer sich die Romantik sucht, der ist falsch.

00:32:46: Maximal das Auto von Sarah Jevo, dass da eine gewisse Anziehungskraft hat.

00:32:53: Aber das Museum selbst in der Grundkonzeption ist ja eigentlich eines... Dass der Kaiser seiner Armee einen Denkmal setzt damit die vielleicht aufsässige Bevölkerung schrecken und abhalten will, wieder eine Revolution zu versuchen.

00:33:09: Und zu dokumentieren quasi wir gegen die anderen vor allem Frankreich, die Osmanen wenn es darauf ankommt Italiener und später die Preußen.

00:33:21: Und am Schluss vielleicht noch gegen die Russen?

00:33:25: Ja!

00:33:25: Die Geschichte des Hauses ist natürlich unglaublich spannend weil es an sich einmal ein Museum der Monarchie hat das sein soll mit den großen kaiserlichen Sammlungen Und die Geschichte des Hauses hängt sehr, sehr eng auch mit der Geschichte anderer großer Häuser.

00:33:36: Also zusammen wie das Kunsthistorische Museum und es wurde dann ab eighteen-einundneunzig als ein Militärmuseum, ein Heeresmuseum.

00:33:45: andere würden sagen, wenn man es international vergleicht an einem Mähmuseum zu etwas was wir vielleicht heute noch stärker sehen und es trägt diesen Prunk der Monarchie.

00:33:54: Das ist ja schreiender Monachie bis zu einen gewissen Grad.

00:33:57: Das seine eigene Identität aber immer wieder neu Sintenmuster.

00:34:02: Also ich finde es jetzt sehr, sehr spannend wenn wir uns vergegenwärtigen große Brunkräume im Museum wie die Ruhmeshalle, Felsernahale zum Beispiel, die diesen Brunk ausstrahlen.

00:34:12: selbstverständlich, wenn wir über Brunk und Autorität sprechen dann sind sie sicher dem Vordergrund stehen.

00:34:17: das ist der Grund warum Preußen nicht ganz so gerne thematisiert wird Osmann an uns Franzosen dann doch eher in diesem Haus.

00:34:24: Aber wenn wir diesen Brunk betrachten, dann merkt man zum Beispiel auch schon im Bruch des Ersten Weltkrieges.

00:34:28: Das Auto von Dronenfolger Franz Ferdinand verdeutlicht uns das Jahr – das ist ja kein Brunkobjekt!

00:34:33: – sondern es ist ein Objekt, das Tod letztlich zeigt und den Ausbruch einer Weltkatastrophe.

00:34:38: Und das war dann Menschen die in den Vierzehnten des Autos ins Museum gestellt haben auch bewusst.

00:34:43: Da haben wir schon einen Paradigmenwechsel damals.

00:34:45: Und so hat sich dieses Museum im Laufe der Epochen immer wieder neu erfunden hat immer wieder seine Wurzeln entdeckt, dass es nämlich mitteläuropäisch ist und Sammlungen beide außer Österreichs auch hat.

00:34:56: Und vielleicht steht jede Generation die Frage in das Museum noch einmal neu und entdeckt vielleicht auch noch Elemente, die dieses Haus ausstrahlt?

00:35:03: Ich glaube wo wir uns über Generationen hinweg einig sind, ist es, dass er großartiges Museum ist.

00:35:08: Ja und man kann dort sogar heiraten habe ich gelesen in der Vorbereitung also da.

00:35:13: Tod spielt dann schon auch mit im Sinn von bis das der Tod sie scheidet.

00:35:18: Aber wenn man so will, wirklich ein Fremdkörper – so erscheint es mir zumindest – ist die Panzerhalle und die Präsentation der Fahrzeuge dort.

00:35:30: Wie sehen Sie das?

00:35:33: Das Museum selbst hat einen ganz großes Manko, dass mir ein Dornen Maug ist und gleichzeitig auch Auftrag sich einer der großen Zielsatzungen.

00:35:42: Und das ist die Einbindung des zwanzigsten und letztlich auch den XXI.

00:35:46: Das hat eng mit der Geschichte des Hauses zu tun, dass da immer Probleme gehabt hat, die Zeit nach nannzehundertachzern zu betrachten und vielleicht noch stärker die Zeit mehr als nanzundfünfundvierzig zu betrechten.

00:35:57: Und so blieben diese Anseizeit, die es gab meistens in Außenstädteln.

00:36:00: also das Bunkermuseum nehmen wir ja ab den so in zehn Jahren oder auch das Militärluftfahrtmuseum in Zeiltweg.

00:36:06: So ist es auch die Panzerhalle.

00:36:08: Das sind einzelne Einsprengseln, die man haben, die Man hat für die Zeit der Zweiten Republik, für die ZEIT nach nanzunwünschvierzig die noch nicht in eine Gesamtbetrachtung eingebunden sind, und daher wirken sie vereinzelt.

00:36:20: Daher wirken Sie wie kleine Spezialmuseen, weil sie noch nicht an einen gesamten Narrativ eingebeitert sind.

00:36:26: Das werden wir aber noch machen!

00:36:27: Also das ist mir wirklich wichtig, denn ich kann als historisches Museum nicht rein nur historisch erzählen – es würde jeder Diskussion zu widersprechen, weil jeder Blick in den Vergangenheit wird immer aus der Gegenwart geführt und da dürfen wir keine Lücke dazwischen dringend haben.

00:36:42: Das ist mir

00:36:42: wichtig.".

00:36:44: Die aktuellen Diskurse bringen Sie auch über Führungen ins Museum rein.

00:36:50: Ich kann sie sehr empfehlen, ich habe vor allem die über Frauen und Militär mit einem starken feministischen Ansatz sehr spannend gefunden.

00:37:00: und die über Revolutionen.

00:37:02: und was von Ihnen bleibt, wonach suchen Sie hier wenn Sie Führungsprogramme entwickeln?

00:37:10: Also Führungsprogramme richten sich ganz grundsätzlich einmal nach einem Interesse unserer Zielgruppe.

00:37:16: Wir spüren, dass es ein gerade wichtiges Thema ist, das einerseits unsere Zielgruppel bewegt oder das gerade gesellschaftlich diskutiert wird.

00:37:24: dann versuchen wir diese Blickwinkel auch in unseren Führungsprogramme aufzunehmen und sie sind so aufgesetzt da sind.

00:37:30: neue Blicke in Ausstellungen ermöglichen also dort wo man versucht ist vielleicht sehr lineare Erzählungen zu erkennen.

00:37:37: Wann gibt es schon immer wieder Möglichkeiten, quasi von der Seite durch Querthemen Ausstellungen auch neu und anders zu lesen?

00:37:43: Wäre eine der Zielsetzungen... Eine weitere Zielsetzung ist das man wirklich sehr gegenwärtsorientiert sind in den Betrachtungen Und vielleicht auch Strömung an Gefühlslagen weniger aufnehmen und verarbeiten.

00:37:55: Das auf ganz vielen E-Wohnern wird also nicht ganz in der Öffentlichkeit sichtbar sein, weil es natürlich nicht im allgemeinen Führungsprogramm ist da weit und zum Beispiel mit dem Bundesheer in diversen Ausbildungsformaten, gerade jetzt wieder letzten Freitag am Tag des militärischen Widerstandes.

00:38:11: Es wäre so ein Element gewesen, wo wir eine andere Form reinbringen.

00:38:16: Aber ich glaube, wenn man es zusammenfasst ... Wir sind das sehr Kunden und Kundinnen orientiert.

00:38:21: Überall dort, wo die Nachfrage da ist, verstätigen wir unsere Programme natürlich.

00:38:25: Im Frühjahr hat etwas gestartet, wo sich das Museumale und das Diskursive – und für mich teilweise auch das … theatralisch miteinander verschränken, das ist diese Zeit der Monster-Diskursreihe.

00:38:40: Wie kam es dazu?

00:38:42: Wir haben insgesamt gemessen einerseits an aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen aber auch in einer Weltsituation die man erkannt hat wie eine sogenannte Trias entwickelt.

00:38:53: Wir haben gesagt wir haben eine historische Ausstellung, das wäre also Gewalt und Gesellschaft die historischen betrachtungen fokussiert macht.

00:39:01: Wir haben es gleichzeitig aber die Aufgabe gegeben, dass wir bei Wechsel-Ausstellungen sehr gegenwahrt orientiert sind.

00:39:07: Das wäre aktuell eine Fotoausstellung zum Krieg in Ukraine.

00:39:11: und da ist jetzt ganz wichtig das diese Elemente mit einem Programm vergnüpft sind, damit es aufschließen kann und Leute in einer Diskussion führt.

00:39:18: und da entstand die Reihe Zeit der Monster, die als reines Diskussionsprogramm angelegt ist.

00:39:26: also das ist keine Ausstellung Das ist auch keine reine Bodiumsdiskussion, wenn man es klassisch kennen würde.

00:39:32: Sondern das ist wirklich eine Diskussion wo wir mehrere Ebenen zusammenbringen nämlich Experten und Expertinnen die über Bedrohungszenare in der Gegenwart sprechen.

00:39:40: Ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.

00:39:42: Eine Museumskommission die alle anderen Museen auch mit einbinden soll.

00:39:46: also uns ist hier das Netzwerk wichtig und letztlich das österreichische Bundesherr.

00:39:51: Das sind der Formen, das finde ich wirklich großartig wie es dann auch umgesetzt war von Oberstleutnant Christoph Goetz.

00:39:57: Der ist Kommandator und auch ein sicherheitspolitischer Kommandater.

00:40:01: Diese Bedrohungsdiskussionen die wir in dieser Zeit am Monster haben auch noch einmal herunterbricht in eine Sicherheitspolitische Analyse damit wir jetzt nicht nur über Themen gehen und uns nicht mehr über Themen streiten gewissermaßen oder wie ein Museum damit umgehen kann sondern dass man immer wieder einen größeren Rahmen zurückführen und zu sagen was bewegt uns in der heutigen Zeit?

00:40:20: Und so ist die Zeit der Monster aufgesetzt.

00:40:22: Es muss ich sagen, es ist was einzigartigeres.

00:40:26: Etwas, das glaube ich in dieser Form noch nicht darf und ich bin sehr stolz auch auf das Team des Museums, dass das in dieser form umgesetzt sind.

00:40:33: Ich finde es ein spannender neuen Beitrag am Alter!

00:40:37: Ein Grammschiedshetat, das quasi ein ganzes Jahr trägt.

00:40:41: Wir stehen vor der Herbst-Saison.

00:40:44: Im September steht Westfailure Ende der liberalen Weltordnung an, im Oktober dann Interregnum und Grand Continent.

00:40:56: Und schlussendlich bis in den Dezember wird es reinreichen... Die Plätze sind rar!

00:41:03: Wie kommt man da rein?

00:41:04: Man muss sich wohl zum Newsletter anmelden und dann schnell sein.

00:41:08: Also tatsächlich ist die Nachfrage enorm groß sodass wir eigentlich immer sehr rasch ausverkauft sind.

00:41:12: Wir probieren unser möglichstes... Ich kann aber auch dazu sagen, wir filmen mit!

00:41:17: Wir werden also das auch in der Öffentlichkeit filmisch zur Verfügung stellen.

00:41:20: Das tun wir teilweise schon mit kleinen Video-Gibs.

00:41:23: Ich kann bei jedem empfehlen sich sehr rasche Vitamine anzumelten.

00:41:27: Auch auf einer Warteliste gibt es immer die Möglichkeit noch hinein zu rutschen was ich Dinge immer wieder verändern können.

00:41:32: Aber nichtsdestotrotz ist unsere Erfahrung der ersten drei Veranstaltungen, dass sie sehr stark nachgefragt sind.

00:41:38: Kleine Berichtigung ausverkauft ist natürlich nicht richtig.

00:41:43: Es ist kostenlos, aber angemeldet sollte man schon sein?

00:41:47: Ja wir haben natürlich auch als Sicherheitsgründen ein gewisses Platz-Limits selbstverständlich.

00:41:52: Ich darf bei der Gelegenheit jeder sich anmeldet und sagen es ist natürlich wir filmen mit.

00:41:58: Wir haben eine sehr komplexe Choreografie.

00:42:00: das heißt ein zu spät kommen ist schwierig Oder kann nur im Pausen möglich gemacht werden, also rechtzeitig sich rechtzeitig anmelden und kommen.

00:42:08: Es ist schon wichtig weil wir das Ganze halt auch filmen wollen.

00:42:13: Pünktlichkeit auch eine militärische Tugend.

00:42:16: Kleine Frage noch zum Thema Sicherheit im Museum.

00:42:20: Was sind da Herausforderungen die Sie in diesem riesengroßen historischen Areal vorfinden?

00:42:30: Sicher dem Museum ist ein ganz wichtiges Thema.

00:42:32: Wir widmen aus dem Moment an gerade sehr, sehr direkt und zwar von mehreren Ebenen.

00:42:37: einerseits Sicherheit was zum Beispiel Naturkatastrophen betreffen könnte im Falle eines Programmes.

00:42:43: Das heißt wir haben ja einen gerade aktuell ausgearbeiteten Sicherheitskonzept das dann z.B.

00:42:49: das Bergen vom wichtigen Objekt nach einer gewissen Priorität auch festlegt.

00:42:53: aber das geht tatsächlich und leider ist es eine Folge unserer Zeit.

00:42:58: Wir sehen es aktuell in der Ukraine, dass wir natürlich auch mit Kriegsfällen kalkulieren müssen.

00:43:04: Wir haben unwiederbringliches Kulturgut im Museum.

00:43:07: Das ist ein Schatz der europäischen Gesellschaft, das bei einer Zerstörung unwiderbringlich verloren wäre und die Verantwortung ist sehr hohe.

00:43:16: Daran messen sich unsere Sicherheitskonzepte auf ganz vielen Ebenen.

00:43:19: Wir arbeiten damit anderen Museen zusammen.

00:43:22: Bergung von Objekten, Kulturschutz – ganz großes Thema für uns!

00:43:26: Also das heißt, wir haben da die Konzepte dahinter liegen.

00:43:29: Bevor wir zum Ende kommen jetzt noch die traditionelle Abschlussfrage seit vier Jahren Herr Direktor Hoffmann was sollen denn die Hörerinnen und Hörern von Sicherheitsbewusst als nächstes lesen hören oder ansehen neben dem dass sie natürlich ins Museum gehen sollen?

00:43:49: zu ihnen?

00:43:51: Was wär so ihr Literatur-Tipp?

00:43:53: Das ist eine sehr gute Frage!

00:43:56: Was ich aktuell sehr empfehlen kann und was glaube ich auch unter unserer Zeit sehr angemessen ist, schon bindet sich einerseits eine ältere Literatur.

00:44:05: Was ist momentan gerade im Burgtheater in Umsatzung die letzten Tage der Menschheit?

00:44:11: Dass das ja als Geschichte-Museum war beteiligt da also in einer Kooperation, in einer Zusammenarbeit, auch in einer Diskussionsveranstaltung.

00:44:18: Und das zeigt uns eigentlich noch einmal sehr deutlich einerseits wie historische Linien gezogen werden können im Laufe der Zeit erschreckend, zeitnah das dann doch wieder ist.

00:44:29: Ich glaube letzte Tage der Mannschaft ist sicher etwas was ich aktuell sehr empfehlen kann.

00:44:34: Das unspielbare Stück wird wieder einmal gespielt.

00:44:39: Herr Direktor Hoffmann vielen Dank für das Gespräch.

00:44:43: Danke für diese gemeinsame Exkursion ins Grünen zur U-III nämlich zur festen Anlage Ungerberg III.

00:44:53: Sehr sehr gerne

00:44:54: Liebe Hörerinnen und Hörern Vielen Dank fürs Zuhören, bis bald bei Sicherheitsbewusst.

00:45:03: Danke für's zuhören!

00:45:05: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie den Podcast Sicherheits-Bewusst auf Spotify, Apple-Podcasts oder anderen Podcastplattformen.

00:45:15: Stay safe, stay secure und stay tuned.

00:45:19: Bis zum nächsten Mal hier bei Sicherheizbewusst.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.